Liebestarot
Ein Liebestarot ist ein Orkal, welches einem Auskunft über die derzeitige Liebesbeziehung geben kann. Oder man kann es auch befragen, wann der nächste Partner ins Leben tritt. Kartenlegen ist im Moment voll im Trend. Schon fast jeder zweite Deutsche hat sich die Karten legen lassen. Manche beim Profi Hellseher oder einfach zu Hause mit den eigenen Tarotkarten. Wenn man das Handwerk beherrscht, kann man eine Menge aus den Karten raus lesen. Die eigenen Ängste, Wünsche und auch Erfahrungen. Man kann zum Beispiel auch genau sehen, warum es immer Probleme in Beziehungen gegeben hat. Meistens liegt es an einem Selbst. Man möchte sich das aber nie eingestehen. Ein Liebestarot ist also gut, um alles mal genauer unter die Lupe zu nehmen. Ein guter Kartenleger kann einem auch sagen, was man in nächster Zeit alles tun soll, um endlich die wahre liebe ins Leben zu ziehen. Viele Klienten machen einen großen Fehler. Sie lassen sich die Karten legen und warten am Ende nur noch. Besondres, wenn es um einen bestimmten Menschen geht. Sie sitzen Tag und Nacht am Telefon und warten, bis dieser Jenige anruft. Das ist ein Fehler, den man auf keinen Fall machen darf. Karten passieren immer auf den JETZT Zustand. Das bedeutet, dass sich die Karten jede Sekunde ändern können. Wenn man nur wartet, spürt das auch das Gegenüber und schon ist derjenige wieder blockiert. Da gibt es einige Faktoren, die man beobachten muss. Ein Liebestarot selbst legen ist leicht. Doch danach leben ist eine andere Sache. Deswegen macht Kartenlegen auch süchtig. Kann man damit nicht umgehen, sollte man es lieber lassen. Wie funktioniert ein Liebestarot eigentlich? Der Kartenleger mischt die Karten und legt sie aus. Die Bilder sprechen für sich. Meistens sind Kombinationen nötig, um einen Zusammenhang zu erkennen. Manche Hellseher benötigen gar keine Karten dazu. Sie sehen das Bild vor ihren inneren Augen.
Möchte man selbst ein Liebestarot legen, muss man auch offen für dieses Thema sein. Wer sich verschließt, wird kaum Erfolg damit haben. Zweifeln darf man nicht an den Aussagen. Am besten ist, man nimmt diese an und legt sie weit hinten im Gehirn ab. Irgendwann, wenn es dann eintrifft, fällt es einem sowieso wieder ein. Ein Liebestarot kann Mut machen. Aber auch abhängig. Deswegen sollte man sich ein Limit setzen. Es reicht, wenn man sich einmal pro Monat die Karten legen lässt. Jeden Tag ist unnötig. Schon gar nicht, wenn man sich bei zehn verschiedenen Hellsehern meldet. Viele tun dies jedoch und wundern sich, wenn am Ende nichts eintrifft. Vertrauen und loslassen bedeutet, dass man auch wirklich aufhört, nachzufragen. Wer immer noch fragt, vertraut nicht 100%. Irgendwann geht es ins Unterbewusstsein und man lebt sein Leben weiter. Bis dahin muss man sich selbst überzeugen. Das ist manchmal mit viel Arbeit verbunden. Aber mit ein wenig Übung meistert man alles. Es ist schließlich noch kein Meister vom Himmel gefallen. Ablenkung ist die beste Medizin. Hobbys, Arbeiten oder einfach nur in die Natur. Dort kann man abschalten und die negativen Gedanken verschwinden ebenso.